≡ Menü

Geld verdienen als Kindle Autor

amazon-kindleEine gute Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen bietet die Plattform Kindle. Kindle ist von Amazon und eine Buchplattform. Dort können Autoren ihre Werke zum Verkauf anbieten, ohne vorher irgendwelche Verlage zu beauftragen oder großartig in Vorkasse treten zu müssen. Man muss dort nicht einmal ein gebundenes Buch verkaufen, man braucht einfach nur die Datei, in dem das Buch ist, z.B. Word oder PDF.

Was ist das besondere an Kindle?

Kindle hat sehr viele Vorteile, gegenüber anderen Ebook Plattformen. Andere Ebook Plattformen überprüfen vorher die Titel und haben bei weitem nicht so eine Reichweite wie Amazon Kindle. Dort kann es also schnell passieren, dass das eigene Ebook gar nicht angenommen wird, es interessiert diese Plattformen auch nicht wie viel Zeit man selbst investiert hat. Desweiteren muss man bei vielen auch eine eigene Verkaufsseite besitzen, Downloadlinks anbieten etc. Für viele ist das sehr umständlich und man sollte schon technisches Verständnis davon haben, denn eine Beauftragung eines Webmaster kann schnell teuer werden.

Der zweite Vorteil von Kindle ist die schnelle Abwicklung. Man hat ein fertiges Ebook, erstellt z.B. in Photoshop ein Cover dafür, ladet beides hoch und muss nur noch die Beschreibung und den Preis hinzufügen. Das war es auch schon und das erste eigene Ebook ist online.

Muss man ein Autor sein?

Jeder kann sein eigenes Ebook veröffentlichen egal ob Roman oder eine Anleitung wie man z.B. einen Holzboden pflegt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wie wird man bezahlt?

Amazon hat für den verkauf von Ebooks bei Kindle eine eigene Preisgestaltung, diese nennen sich Tantiemen (Lizensgebühren). Amazon verkauft also Eure Ebooks und zahlt Euch dafür dann Tantiemen. Die Tantiemen betragen 30 und 70%. Das wird wiederum unterteilt in zwei Preisklassen. Wenn Ihr Eurer Ebook zwischen 0,99€ und 9,99€ anbietet, könnt ihr 70% Tantiemen bekommen. Wenn Ihr Euer Ebook teurer verkaufen wollt, bekommt Ihr nur noch 30% Tantiemen. Es empfiehlt sich also maximal 9,99€ für das Ebook zu verlangen, das wären dann ca. 7€ Gewinn für Euch. Bei 19,99€ hättet Ihr nur noch 30% und es wären nur noch 6€. Wer nachdenkt, wird schnell merken das man viel mehr für 9,99€ als für 19,99€ verkauft. Aus diesem Grund nur Ebooks für maximal 9,99€ einstellen.

Wie viel kann man verdienen?

Die Grenzen nach oben sind hier auf jeden Fall offen. Es gibt einen Spruch den viele in Verbindung mit Kindle benutzen „set and forget“. Man schreibt ein Ebook, stellt es rein und vergisst es. Sobald ein paar Verkäufe da sind, steigt das Ebook immer weiter in den Rankings hoch und wird dann auch immer mehr verkauft. Ihr baut Euch somit das perfekte passive Einkommen auf. Denkt aber daran das Ihr nicht irgendeinen Mist hochladet, denn Amazon Kunden können Bewertungen abgeben, wenn diese schlecht sind, werdet Ihr auch nicht im Ranking steigen. Im Schnitt kann man aber mit 5 guten Ebooks mehrere hundert Euro im Monat verdienen.

Fazit

Amazon Kindle ist eine sehr gute Methode monatlich Geld zu verdienen und das ohne regelmäßig was zutun.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der findet auf der Amazon Kindle Seite weitere Informationen, wie man sein eigenes Ebook veröffentlichen kann.

 

Nichts verpassen
Du willst keine neuen Methoden mehr verpassen? Dann besorg dir jetzt den Newsletter und werde direkt bei Neuigkeiten benachrichtigt.
Du bekommst kein Spam!
{ 2 Kommentare… add one }
  • holger 24. Juli 2015, 7:25

    Danke für die Informationen. Es gibt wenige Blogs die wie hier so verständlich und ausführlich schreiben.

  • Thomas Schamberger 2. Januar 2016, 22:23

    Mein ebook zum Thema Outsourcing findet man mittlerweile seit 6 Monaten auf Amazon unter – http://amzn.to/1YXn3Ho

    Ich kann nur sagen es zahlt sich auf jedenfall aus ein eignes Buch zu veröffentlichen weil das den Wert der eignen Marke stärkt. Ich selbst habe bei meinen Buch ziemlich viel outgesourcest.

    Hast DU selbst schon Bücher auf Amazon veröffentlicht?

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    THomas

Hinterlasse einen Kommentar

Nächster Artikel:

Vorheriger Artikel: